Unterstützung für Jugendliche, junge Erwachsene und ihre FamilienUnser Angebot richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 13 bis 21 Jahren sowie an deren Familien und wichtige Bezugspersonen.
Wir bieten Unterstützung zu allen Fragen, Herausforderungen und Problemlagen rund um das Thema Konsum – ganz ohne Fokus auf bestimmte Substanzen.
Wir arbeiten systemisch und familienorientiert. Das bedeutet:
Eltern und Angehörige werden von Anfang an aktiv in den Prozess einbezogen, da sie als Mitbetroffene eine wichtige Rolle bei der Entwicklung und Lösung von Problemlagen spielen.
Unser Projekt verfolgt das Ziel,
Das Angebot ist niedrigschwellig aufgebaut und orientiert sich an den individuellen Lebenswelten der Teilnehmenden.
Im Mittelpunkt stehen:
Wir arbeiten stets ressourcenorientiert und beziehen – je nach Bedarf – das familiäre und soziale Umfeld mit ein.
Weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie unter:
FriDA | Frühintervention bei jugendlichem Drogenkonsum
Sie befürchten im Umgang mit Ihrem Konsum die Kontrolle zu verlieren oder haben sie schon verloren? Haben Sie vielleicht schon versucht, Ihren Konsum zu reduzieren oder einzustellen und sind gescheitert?
Im Beratungsgespräch nehmen wir uns Zeit für Sie. Wir besprechen mit Ihnen Ihre persönliche Situation, Ihre eigenen Wünsche und klären mit Ihnen gemeinsam, wie stark das Suchtverhalten ausgeprägt ist, was Sie erreichen möchten und welche Hilfen dafür notwendig sind.
Wir begleiten Sie darin…
Unsere Beratungsstelle befindet sich in Hanau-Wolfgang. Wir sind aber auch gerne telefonisch und in unserer Innenstadtsprechstunde (Christuskirche Hanau) ansprechbar. Selbstverständlich können Sie unsere Angebote zunächst auch anonym wahrnehmen. So können Sie sich angstfrei an uns wenden. Zögern Sie daher nicht länger, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Der Umgang mit Suchterkrankten im nahen Umfeld, insbesondere in der eigenen Familie ist kräftezehrend und ohne Hilfe von außen oft nicht zu leisten. Aus Sorge um den Suchterkrankten verlieren Angehörige häufig den Blick auf die eigenen Bedürfnisse und Interessen. Entlastung, Gesprächsmöglichkeiten, Erfahrungsaustausch und das Entwickeln geeigneter Verhaltensweisen im Umgang mit dem Suchterkrankten sind notwendige Schritte, sich selbst zu stärken.
Wir unterstützen Sie dabei, etwas für sich selbst zu tun!
In Einzel-, Paar- oder Familiengesprächen informieren wir Sie über das Krankheitsbild und die Auswirkungen der Suchterkrankung auf zwischenmenschliche Beziehungen. Wir besprechen mit Ihnen Ihr persönliches Anliegen und helfen Ihnen, Ihr suchtkrankes Familienmitglied zu unterstützen, ohne sich selbst dabei zu gefährden.
Im Rahmen einer Gesprächsgruppe, die durch eine erfahrene Fachkraft angeleitet wird, können Sie sich mit Menschen in einer ähnlichen Situation, austauschen. Dadurch lässt sich das Gefühl der Isolation überwinden und es können neue Handlungsspielräume entstehen. Das Gruppenangebot ist offen, d.h. Sie können nach einem Vorgespräch jederzeit teilnehmen.
Rufen Sie uns gerne an. Wir nehmen uns Zeit und informieren Sie ausführlich über unsere Angebote.
Im beruflichen Kontext können sich für Lehrer, Arbeitgeber, Kollegen, Pfarrer oder andere Personenkreise unterschiedlichste Fragen rund um das Thema Sucht ergeben.
Wenn Sie Informationen zu Suchtmitteln benötigen oder sich über Beratungs- und Behandlungsmöglichkeiten informieren möchten, nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.
Wir entwickeln mit Ihnen gemeinsam Verhaltensweisen und Handlungsoptionen im Umgang mit relevanten Situationen aus Ihrem Alltag. Darüber hinaus besprechen wir mit Ihnen mögliche fallbezogene oder fallübergreifende Kooperationen.
Bei Interesse informieren wir Sie zusätzlich über

Statistiken belegen, dass jedes 6. Kind in Deutschland von Suchterkrankung in der Familie betroffen ist. Gerade Sucht- und Drogenberatungsstellen besitzen die große Chance, Kinder von Klienten/-innen früh in den Blick zu nehmen. So früh, dass ggf. Unterstützungsangebote vermittelt werden können, lange bevor es zu Schutzmaßnahmen kommen muss. Hieraus entsteht eine große Verantwortung.
Seit Jahren beschäftigen wir uns daher mit dem Themenbereich Kinder aus suchtbelasteten Lebensgemeinschaften und sind seit Oktober 2015 Fitkids Standort (www.fitkids.de). Fitkids ist ein evaluiertes Organisationsentwicklungsprogramm für die praktische Arbeit von Sucht- und Drogenberatungsstellen, die das Thema „Kinder suchterkrankter Eltern“ nachhaltig in ihre Arbeit integrieren möchten.
Als erweitertes Angebot zur Einbindung des Themas in die Beratungs- und Netzwerkarbeit bieten wir seit 2017 Freizeitaktivitäten für Eltern und Kinder an.
Mit gemeinsamen, jahreszeitabhängigen Aktivitäten wollen wir das gesunde Aufwachsen der Kinder fördern. Zum Angebot zählen zum Beispiel Tagesausflüge oder Theater- und Zirkusveranstaltungen, die als Rahmen dienen, im unbelasteten Kontakt, gemeinsam etwas Schönes zu erleben und sich auszutauschen.
Wir freuen uns, wenn Sie bei Interesse Kontakt zu uns aufnehmen. Gerne informieren wir auch über die aktuellen Freizeitaktivitäten.
Termine nach Vereinbarung